
Landesligist SV Oberwolfach testet weiter eifrig für die am 7. März beginnende Rückserie. In Holzhausen hielten die Wolftäler lange Zeit sehr gut mit. Am Samstag geht's gegen den VfB. Vor der Fasnet gab es für den SVO eine 1:3-Heimniederlage gegen den südbadischen Verbandsligisten SF Elzach-Yach. Am Fasnetsdienstag traten die Oberwolfacher dann beim ehemaligen Oberligisten FC Holzhausen zu einem weiteren Vorbereitungsspiel an. Holzhausen, ein Ortsteil der Stadt Sulz am Neckar, liegt in der Verbandsliga Württemberg aktuell auf Relegationsplatz zwei und schnuppert an der Rückkehr in die Oberliga. Der Rückstand auf Spitzenreiter Young Boys Reutlingen beträgt allerdings sechs Punkte. Zudem muss der FCH für längere Zeit auf Top-Torjäger Janik Michel (18 Saisontore) verzichten, der sich bei einem Hallenturnier die Achillessehne riss. Aber auch die Schwarz-Weißen mussten ohne ihren Goalgetter Marc Heizmann (krank) auskommen. Bei nasskaltem Schmuddelwetter entwickelte sich auf dem Kunstrasen eine flotte Partie. Die Oberwolfacher hielten speziell im ersten Durchgang richtig gut mit und lagen zur Pause durch einen Treffer von Theo Rothfuß auf Zuspiel von Lukas Springmann mit 1:0 vorne. "Wir haben eine Stunde lang taktisch und im Spiel gegen den Ball sehr gut agiert und in der Defensive vieles im Verbund gelöst. Auch nach vorne hatten wir durchaus unsere Chancen", blickt SVO-Trainer Dirk Flaig zurück. "In den letzten 25 Minuten war uns der Gegner dann konditionell überlegen und hatte dadurch viel Ballbesitz. Da hatten wir alle Hände voll zu tun." Der FC Holzhausen drehte in der Schlussphase durch Treffer von Enrico Huss (74.) und Jovan Djermanovic (84.) das Spiel und siegte am Ende mit 2:1. "Dennoch war es ein guter Test gegen einen starken Gegner", so das Fazit von Dirk Flaig. Am kommenden Samstag (21. Februar) testet der SV Oberwolfach um 14.00 Uhr zu Hause gegen den VfB Bösingen, der momentan auf Platz sechs der Landesliga Württemberg Staffel 3 liegt. In die Rückrunde startet der SVO am Samstag, 7. März, um 18.00 Uhr mit einem Heimspiel gegen den FV Schutterwald. Bericht: Jan Schmider

Zuletzt gab es für Landesligist SV Oberwolfach eine 1:3-Niederlage gegen Verbandsligist Elzach. Am Fasnetsdienstag testen die Wolftäler beim ehemaligen Oberligisten FC Holzhausen. Die SF Elzach-Yach, die zur Winterpause auf Platz zwölf der Verbandsliga Südbadischen liegen, nahmen zu Beginn der Partie das Zepter in die Hand und gingen nach 24 Minuten durch Florian Bührer verdient in Führung. "Danach haben wir besser ins Spiel gefunden. Das 1:1 zur Pause ging in Ordnung", befand SVO-Trainer Dirk Flaig. Julian Echle hatte für die Gastgeber ausgeglichen. "Zum zweiten Durchgang haben wir ein paarmal gewechselt. Wir haben uns dann zwar weiterhin wacker geschlagen, konnten aber nach vorne kaum noch Akzente setzen. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Elzacher. Man hat in vielen Situationen einfach gesehen, dass sie eine Klasse höher spielen als wir", so das Fazit von Dirk Flaig. Für die Sportfreunde trafen Janis Meier zum 1:2 (54.) und Dominik Klank (63.) zum 1:3-Endstand. Ein noch dickerer Brocken wartet am Fasnetsdienstag, wenn der SVO um 19.00 Uhr beim ehemaligen Oberligisten FC Holzhausen zu einem weiteren Vorbereitungsspiel antritt. Die Mannschaft aus Holzhausen, einem Ortsteil der Stadt Sulz am Neckar, liegt in der Verbandsliga Württemberg aktuell auf Relegationsplatz zwei und schnuppert an der Rückkehr in die Oberliga. Der Rückstand auf Spitzenreiter Young Boys Reutlingen beträgt allerdings sechs Punkte. Da die württembergische Verbandsliga stärker einzuschätzen ist, als die südbadische, wird die Partie "nochmal eine andere Nummer als das Spiel gegen Elzach", weiß Oberwolfachs Coach Dirk Flaig. "Wir müssen sehr laufstark und diszipliniert verteidigen und vielleicht etwas defensiver agieren als üblich." Verteidiger Tim Springmann fällt momentan mit einer Schulter-Blessur aus. Stefan Hacker und Gabriel Schrempp haben noch Trainingsrückstand und Julian Echle fehlt aus privaten Gründen. Bericht / Foto: Jan Schmider

In der Oberwolfacher Festhalle feierten am vergangenen Samstag zahlreiche Narren ausgelassen beim Sportlerball des SVO. Showprogramm, Barbetrieb und abwechslungsreiche Musik sorgten für einen kurzweiligen Abend. Das Programm begann mit der Donnerstags-Turneriege um Regina Rauber, den sogenannten "Sporty Chicks", die das bunte Treiben in ihrer eigenen Whatsapp-Gruppe auf die Schippe nahmen. Es folgte Teil eins der Verkuppelungs-Show "Bauer sucht Frau", zelebriert von den SVO-Youngstern und "Köpflebar"-Mitgliedern um Toni Harter und Lukas Lehmann. Dann gab das Moderatoren-Brüderpaar Lukas und Hannes "Bomber" Springmann die Bühne frei für den zweiten Auftritt der "Sporty Chicks", welche diesmal die Whatsapp-Gruppe der Bambini-Kicker auf's Korn nahmen. Für die immer wieder eingestreuten Videoclips diverser Klassiker von Tele-Grasle übernahm Peter "Puder" Grabsch jeweils die Anmoderation. Einige dieser alten Kurzfilme haben mittlerweile absoluten Kultstatus! Nach einem amüsanten Synchronschwimmerinnen-Auftritt der Fußball-Damen des SVO wussten Patrick Santos, Daniel Schmid und Daniel "Schmiedrich" Schmieder mit einer raffinierten Nummer zu überzeugen, bei der missverständliche Teile von Liedtexten für viele Lacher sorgten. Auf den zweiten Teil von "Bauer sucht Frau" folgten Markus Schuler und Thomas Wild, die bei ihren Nachrichten-Meldungen in "Kentucky schreit f..."-Manier auf humorige Art und Weise viele "Wechsstaben verbuchselten". Die "Alten Herren" des SVO läuteten dann mit ihren "alten Glocken" (O-Ton der Ansager) die Melodien dreier Evergreens, unter anderem "SVO wir lieben dich" (in Anlehnung an 'Großer Gott wir loben dich'), und ernteten dafür tosenden Applaus. Das Finale von "Bauer sucht Frau" und die "Tele Grasle"-Version des Partyhits "Gangnam Style" aus dem Jahr 2012 mit Mathias "Bummel" Grabsch in der Hauptrolle bildeten den Abschluss eines unterhaltsamen Programms, dessen Mitwirkende sich mit einer großen Polonaise vom Publikum verabschiedeten. Anschließend vergnügten sich die Besucher in der Bar, die sich erstmals im 1. Stockwerk befand, oder in der Halle zu bunt gemischter Party- und Tanzmusik, die - ebenfalls eine Premiere - nicht von einer Liveband kam, sondern von DJ Norman, der die Tanzbegeisterten bis tief in die Nacht fachmännisch beschallte. Bericht / Fotos: Jan Schmider


